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Donnerstag, 19. Juni 2014

Programm : Erbacher Wiesenmarkt 2014

Programm : Erbacher Wiesenmarkt:



Programm


Samstag, 14. Juni 2014

Odenwälder Landrats-Affäre - LINKE fordern: Sofortiges Handeln ist erforderlich! - Odenwald - Überleben in einer korrupten Provinz

Vokuhila & Landrats-Affäre - LINKE fordern: Sofortiges Handeln ist erforderlich! - Odenwald - Überleben in einer korrupten Provinz:


Im Streit um das Odenwälder Standortmarketing, das den Landkreis inzwischen in heftige politische Turbulenzen gestürzt hat, fordert die Fraktion DIE LINKE im Odenwälder Kreistag jetzt die Rückkehr zum alten Logo ...

STEPHAN KRIEGER SCHREIBT:
ODENWALDKREIS. - Ergänzend zu dem Antrag der Kreistagsfraktionen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP auf Beendigung der Geschäftsbeziehungen des Odenwaldkreises mit der Firma Lebensform GmbH hat die Kreistagsfraktion der LINKEN folgenden Antrag an den Kreistag gestellt.
Der Kreistag möge beschließen:

Donnerstag, 30. Januar 2014

ECHO Twitter Feed zur Bürgermeisterwahl in #Brensbach

Twitter / Suche - #brensbach:
  1. Brosch: Freizeitangebot für junge Leute in der Gemeinde könnte erweitert werden. Dazu müssen Jugendliche ins Boot geholt werden
  2. Müller: Brensbach ist keine "Odenwaldhölle". Es gibt eine gute Anbindung an die Städte und viele kulturelle Angebote







Dienstag, 3. Dezember 2013

Machtspiel Vokuhila Affäre: Staatsanwaltschaft durchsucht Dietrich Küblers Büro im Landratsamt

CUI BONO / WEM NÜTZT ES? ODER "WER HAT IHN VERRATEN ...?"

Am Dienstag wurde das Büro des... - Odenwald.TV | OdwTV.de | Odenwald.Wochenschau.TV:


"EILMELDUNG!!! Am Dienstag wurde das Büro des Odenwälder Landrates Dietrich Kübler sowie dessen Privathaus durchsucht. Laut Staatsanwaltschaft Darmstadt und Polizei wurden Unterlagen beschlagnahmt.
ODENWALDKREIS."

Freitag, 1. November 2013

Vokuhila Affäre: "Cornix cornici numquam oculos effodit" oder "Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus".

via -pdh- @www.fact-in-deutschland.de

Kreispolitiker wollen die wichtigsten Vereinbarungen nur mündlich getroffen haben

Akteneinsichtsausschuss des Odenwälder Kreistages nimmt seine Arbeit am 13. November auf

ODENWALDKREIS / ERBACH. - Mit Belustigung haben Pressevertreter, die seit über fünf Monaten über die Affäre um die Auftragsvergabe in der Angelegenheit um das Odenwälder Standortmarketing schreiben, auf die Einladung mit Anlagen zur ersten Sitzung des Akteneinsichtsausschuss reagiert.
Die Sitzung soll am Mittwoch, 13. November, ab 15 Uhr im Landratsamt in Erbach stattfinden. Es geht um die Auftragsvergabe eines mit EU-Fördergeldern gesponserten Projekts im vorläufigen Gesamtvolumen in Höhe von 137.900 Euro.
Dieser Auftrag wurde unter höchst dubiosen Umständen an die vom Landrat protegierte Werbeagentur Lebensform GmbH in Erbach vergeben, die bereits in der ersten Bewerberrunde wegen unvollständiger Unterlagen vom Steuerungsausschuss ausgeschlossen worden war.
Trotzdem erhielt das Unternehmen nach verschiedenen Interventionen des Landrats, die inzwischen Gegenstand staatsanwaltlicher Ermittlungen sind, den großzügig dotierten Auftrag.

Zahlreiche Belege für unkorrekte Handlungen des Landrats
Nach Hinweisen aus verschiedenen Behörden des Odenwaldkreises wurde die Presse erst im Juni 2013 auf die irreguläre Vergabepraxis aufmerksam und fand in der Folgezeit zahlreiche Belege für unkorrekte Handlungen des amtieren Landrats Dietrich Kübler (ÜWG), stets zugunsten der Werbeagentur, die zufällig auch für die Wahlwerbung des Landrats, seiner Partei und einiger befreundetet Bürgermeister im Kreis verantwortlich war.
Die Staatsanwaltschaft hatte noch im Juni nach ersten Berichten von Amts wegen Ermittlungen in dieser Sache wegen Vorteilsnahme aufgenommen und befragt in diesen Tagen wichtige Zeugen für die bevorstehende Anklage.
Zunächst wird es nur um das Projekt Standortmarketing gehen. Der Presse liegen die ursprünglichen Abgabetermine der Bewerbungen vor. Demnach war Abgabefrist der zweiten Bieterrunde am 22.11.2011 um 16 Uhr. Nur zwei Bewerber hatten fristgerecht geliefert, darunter nicht die Lebensform GmbH.
Nach übereinstimmenden Berichten hatte der Landrat zudem ein vom Rechtsamt des Kreises am 12. Dezember 2011 verfasstes Warnschreiben dem Kreisausschuss unterschlagen. In diesem Schreiben warnt das Amt vor möglichen finanziellen Folgen, sollte der Landrat die zu Recht ausgeschiedene Agentur dennoch mit dem Auftrag betrauen. Was dann aber am 10. Februar 2012 geschah. So steht es im Protokoll des Kreisausschusses.
Oliver Grobeis (SPD)
Auf Nachfrage der Presse hatte der Erste Kreisbeigeordnete Oliver Grobeis im August 2013 mitgeteilt, dass der Kreisausschuss damals keine Kenntnis des Warnschreibens des Rechtsamt erhalten hatte.
Andere Mitglieder des Kreisausschusses äußern sich heute, dass sie in Kenntnis dieses Schreibens keinesfalls die umstrittene Agentur mit dem Auftrag betraut hätten. Grobeis bestätigte, dass er erst durch die Presse im Sommer 2013 Kenntnis des Briefes vom Rechtsamt erhalten habe.
Bedenken müssen die Parlamentarier dennoch bereits im Februar 2012 gehabt haben, denn der endgültige Auftrag an die obsiegende Agentur ist noch immer nicht schriftlich fixiert worden.
Aus den Ämtern wird kolportiert, dass kein Kreisausschuss-Mitglied seine notwendige zweite Unterschrift unter den Auftrag setzen wolle, um nicht in die Affäre hineingezogen zu werden.
Somit ist der Auftrag noch immer nicht offiziell vergeben, wenn auch die Mittel fast vollständig verbraucht worden sein sollen. Abgerufen beim Hessischen Wirtschaftsministerium sind sie bisher auch nicht.

Wichtiges im Kreisausschuss nur mündlich?
Landrat Kübler (ÜWG)
Die Unterlagen, die der Haupt- und Finanzausschuss des Odenwaldkreises in diesen Tagen an die Teilnehmer des Akteneinsichtsausschusses versendet, sind allerdings in den entscheidenden Stellen der Chronologie widersprüchlich und lassen den Verdacht der versuchten erneuten Manipulation aufkommen.
Auffällig dabei ist, dass die entscheidenden Faktoren stets mündlich vereinbart worden sein sollen. So heißt es am 10.02.2012: Mündliche Unterrichtung des Kreisausschusses zur unklaren Bewerbungsfrist der zweiten Ausschreibungsphase und Darlegung der Auffassung der Hauptabteilung I hierzu, wonach der Präsentationstermin 01.12.2012 (soll sicher 2011 heißen - die Redaktion) als Bewerbungsfrist (Vorlagetermin der vollständigen Unterlagen) anzusehen ist.
Unter dem letzten Punkt "Auftragserteilung" heißt es in den Unterlagen: Die eigentliche Auftragserteilung erfolgt mündlich. Mit diesen angeblich mündlichen Vereinbarungen soll suggeriert werden, die Bewerbung des ursprünglich ausgeschiedenen und am Ende obsiegenden Bewerbers sei doch noch rechtzeitig erfolgt und seine getätigte Arbeit sei Resultat einer soliden Auftragsvergabe.
Die politisch Verantwortlichen eines Landkreises, die über jedes kleine Gespräch Protokolle fertigen, wollen den Mitgliedern des Akteneinsichtsausschusses demnach weismachen, dass die wichtigsten Eckpunkte eines mittlerweile streitbefangenen Projekts mit Kosten in sechsstelliger Euro-Höhe nur mündlich festgelegt wurden.
Günther Verst (SPD)
Einen anderen kritischen Punkt betreffend eine möglicherweise eingeschränkte Arbeitsfähigkeit des Ausschusses hat dessen Vorsitzender Günter Verst (SPD) mittlerweile zu entkräften versucht.
Es hieß zunächst, es dürften nur Akten des Landratsamts eingesehen werden, die Unterlagen der OREG hingegen nicht. Auf Anfrage bestätigte Verst den Sachverhalt, erklärte aber ergänzend, es gebe einen Weg zur Akteneinsicht dadurch, dass der Kreistag den Kreisausschuss anweist, von seinem Recht nach § 51a GmbH-Gesetz auf Auskunft Gebrauch zu machen.
Erhält der Kreisausschuss daraufhin schriftliche Auskünfte, die dann zu Akten des Kreisausschusses würden, könne Akteneinsicht genommen werden. 
Tatsache bleibt, sollten die OREG-Unterlagen nicht eingesehen werden können, kann sich der Kreis den gesamten Akteneinsichtsausschuss sparen.

-pdh- Quelltext: http://nyc.de/17wasGL

Mittwoch, 16. Oktober 2013

"Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben" (Leo Tolstoi)

"Solange es Schlachthäuser gibt, wird es... - Odenwald.TV | OdwTV.de | Odenwald.Wochenschau.TV:

Fleischexperte Jürgen Walther [OREG] ist neuer Herr des (Schlacht)Hauses in Brensbach


Zum Artikel im ECHO aus dem Odenwald >http://nyc.de/1eqKTpv

Freitag, 20. September 2013

Odenwald Windrad: 1.400.000,00 Kilowattstunden weniger als prophezeit

Das bisher einzige kommunale Windrad im Odenwaldkreis hat in seinem ersten Betriebsjahr  1,4 Millionen Kilowattstunden weniger Strom erzeugt als vorhergesagt.



[...] Oreg-Geschäftsführer Jürgen Walther nannte dies einen „Wert, der knapp unter der Planprognose,...
[...] Lützelbachs Bürgermeister Uwe Olt (SPD) hob das Wissen der Kommunen darum hervor, dass sich bei einer Laufzeit von 20 Jahren die Hauptrendite erst in den späten Jahren der Laufzeit einstellen werde.
[...] EGO-Geschäftsführer Christian Breunig und Lützelbachs Bürgermeister Uwe Olt kommen zu einem positiven Fazit.

Freitag, 9. August 2013

Odenwald SPD mobilisiert Kraft-Reserve

Hannelore Kraft kommt...:

Hannelore Kraft in Erbach Odenwald

Die Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, kommt zur Kandidatenunterstützung in den Odenwald.
Sie kommt am Donnerstag, den 22. August 2013, um 11.00 Uhr
in das Erbacher Brauhaus, Jahnstraße 1, Erbach.
Die Odenwälder Bevölkerung ist zu dieser
öffentlichen Veranstaltung herzlichst eingeladen.
Die SPD-Politikerin wird am gleichen Tag die Koziol Plastikfabrik in Erbach besuchen, um dort mit der Chefetage und dem Betriebsrat ein Gespräch über die Rahmenbedingungen für mittelständige Arbeitgeber zu führen.

Willst du teilnehmen? Hier gehts zum Facebook Veranstaltungtermin:

☞ facebook.com/spd.odenwald/events 
 facebook.com/events/418927698223956 

Mittwoch, 7. August 2013

Fall Arnold: Für Heidi K. wird es langsam eng...

(18) Fall Arnold: Für Heidi K. wird es langsam eng... - Odenwald.TV | OdwTV.de | Odenwald.Wochenschau.TV:

Viele erfundene Geschichten – Urteil frühestens im September

[...] Frauenärztin findet kaum Vergewaltigungsspuren
Gestern Vormittag sagte eine Frauenärztin aus www.Michelstadt.com aus, zu der sich Heidi K. einige Tage nach der angeblichen Vergewaltigung in Behandlung begab. Außer ein paar kaum sichtbaren blauen Flecken habe sie keine Hinweise auf eine Vergewaltigung gesehen, so die Medizinerin. Sie habe Heidi K. dennoch geglaubt, weil sie sehr aufgelöst gewesen sei. Bei einem späteren Besuch in ihrer Praxis habe Heidi K. gefordert, die kommunalpolitisch aktive Ärztin solle ihre politischen Beziehungen spielen lassen, um ihr eine Stelle am Michelstädter Gymnasium zu besorgen. Das habe sie aber abgelehnt.

[Zwischenbemerkung  zu "Ärztin solle ihre politischen Beziehungen spielen lassen": Gab es im Fall Arnold nicht auch eine Olfenconnection? Unterstützte der frühere Pauker und Gemüsekönig "Don Kordelione", die Heidi mit Tipps aus seinem umfangreichen Repertoire zum Thema "Wie schafft man sich unbequeme Zeitgenossen vom Hals"?]

Alles lesen im ECHO ► http://nyc.de/16AeytH :

Samstag, 3. August 2013

Korruption? Landrat und Kreiskommunen weiter in Verdacht

Städte und Gemeinden beschäftigen ebenfalls Landrats Vokuhila Agentur auch unter Vermeidung von Ausschreibungen + + + Whistleblower im Odenwaldkreis

ODENWALDKREIS  - Die Bombe platzte am Donnerstag in den Morgenstunden. Ein besorgter Bürger aus Beerfelden im südlichen Odenwaldkreis, nebenbei Kommunalpolitiker von Bündnis 90/Die Grünen im Beerfeldener Magistrat, verschickte an die regionale Presse die Kopie eines zweiseitigen Schreibens.Dieses Schreiben hatte das Rechtsamt des Odenwaldkreises am 12. Dezember 2011 an den Odenwälder Landrat Dietrich Kübler geschickt. ...

[...] "Die Agentur ist auszuschließen", sagte das Rechtsamt


Landrat Dietrich Kübler wollte aber unbedingt seine Lieblingsagentur, Lebensform GmbH aus seinem Heimatort Mossautal im Odenwald und inzwischen nach Erbach verzogen, mit dem Auftrag beglücken, der immerhin ein Gesamtvolumen von über 125.000 Euro aus EU-Fördermitteln umfasste.
Daher manipulierte der Kreischef die Ausschreibungskriterien und bedrohte die abstimmungsberechtigten Angestellten des Landratsamt und der angegliederten Ämter. Tatsächlich verloren inzwischen drei der Mitarbeiter, die sich seinem sittenwidrigen Verlangen versagten, ihre angestammten Funktionen in der Odenwälder Regionalgesellschaft (OREG), deren Leiter muss inzwischen ebenfalls um seinen Job bangen.
[weiterlesen > ]

Donnerstag, 25. Juli 2013

Odummwald-Marketing | GRÜNE fordern Aufklärung vom Landrat

Odummwald-Marketing | GRÜNE fordern Aufklärung vom Landrat:





Im Zusammenhang mit dem Standort-Marketing-Konzept des Odenwaldkreises bitten die Grünen aus dem Odenwaldkreis um Beantwortung folgender Fragen:
Guckst du WWW.OREG.TV ?
Odenwälder Regional Fernsehen
www.OReg.TV
  1. Wie lautet der Ausschreibungstext für das Standortmarketing-Konzept für den Odenwaldkreis
  2. Mit welchen Personen war das Gremium besetzt, das die verschiedenen Angebote sichtete und eine Empfehlung abgab?
  3. Durch wen und nach welchen Gesichtspunkten wurde dieses Gremium berufen?
  4. Wie erfolgte die Auswahl der möglichen Teilnehmer? 
  5. Nach welchen Kriterien erfolgte der Zuschlag für die Agentur Lebensform?
  6. ... weiterlesen ☞ http://nyc.de/14bgKma

Montag, 22. Juli 2013

Standortmarketing-Affäre: Staatsanwalt ermittelt gegen Mossautaler Seilschaften [PDH]

von -pdh- via .fact-in-deutschland.de:

Barbaren-Manieren in der Odenwälder Regionalgesellschaft OREG: Köpfe rollen, weil Landrats unrechtmäßige Vorgaben nicht eingehalten wurden

[...] Die Darmstädter Staatsanwaltschaft hat bereits Ermittlungen gegen den Landrat aufgenommen. Wegen der Urlaubszeit rechnete das zuständige Dezernat jedoch von Beginn an mit einigen Wochen zusätzlicher Ermittlungsdauer. Das Ermittlungsverfahren gegen den Landrat wird unter dem Aktenzeichen 700 Js 28075/13 geführt.
Die OREG ist ein Eigenbetrieb des Kreises und wird als Spielwiese des Landrats wahrgenommen und von diesem auch nach Expertenmeinung stets sehr kreativ genutzt. 

[...] Nach Ansicht verschiedener Kreispolitiker und Mitglieder dieser Steuerungsgruppe hätte sich die OREG die vorgeschriebene Ausschreibung ersparen können, denn der Odenwälder Landrat Dietrich Kübler (ÜWG) hatte sich längst für eine Werbeagentur entschieden, die den Gesamtauftrag erhalten sollte.
Es handelt sich um eine Agentur seines Nachbarn, die für ihn bereits zwei Wahlkämpfe graphisch begleitet hatte, und mit der er auch vor Jahren schon mit Nachdruck verschiedene Gemeinden seines Landkreises zwangsbeglückt hatte. Und die dort nie Ausschreibungen zu fürchten hatte, so übereinstimmende Informationen.
Notfalls wurden Aufträge in nicht ausschreibungspflichtige Größen gestückelt, berichtet ein Insider über die eigenwillige Gestaltungsfreiheit einer musealen Institution in der Kreisstadt.
[...] Ausschreibungsbedingungen wurden nachträglich verändert
Also manipulierte Landrat Dietrich Kübler die Bewerberliste von insgesamt 12 Agenturen, das zeigen vorliegende Protokollnotizen. Sein Nachbar im Odenwälder Örtchen Mossautal hatte noch nicht einmal die Eingangsprüfung bestanden.
[...] Am Ende obsiegte dann doch Landrats Lieblingsagentur und hat inzwischen bereits den Großteil des zur Verfügung stehenden Kapitals verbraucht, nicht ohne dass die Ausgangsanforderungen, das Anforderungsprofil für die Bewerber, klandestin im Sinne des Gewinners nachträglich abgeändert worden waren. Hatte dieser ja sowieso in den Augen der Mitbewerber und Juroren mangels Kompetenz beim ursprünglichen Wettbewerb keineswegs mithalten können.
Bei der OREG begannen danach Köpfe zu rollen. Landrats Vorgaben waren nämlich eindeutig gewesen: Die Teilnehmer der Jury, die aus seinem Landratsamt und aus der OREG in den Ausschuss entsandt worden waren, hatte klare, wenn auch unzulässige, Anweisungen erhalten, als "seine Angestellten" hatten sie für seinen Favoriten zu stimmen.
Offen vor Zeugen hatte der Landrat diese Losung ausgegeben, der Presse liegt ein Gedächtnisprotokoll vor. 
Der Odenwälder Landrat und seine Vokuhila Lebensform
[...] Konsequenz für unbotmäßiges Verhalten: Die Leiterin der Wirtschaftsförderung wurde degradiert und ins zweite Glied zurückversetzt, ebenso erging es einem ihrer Kollegen. Eine Mitarbeiterin wurde plötzlich deren Vorgesetzte, hat aber in diesen Tagen bereits die Führung wegen Unstimmigkeiten zurückgeben müssen. Im Rahmen des versuchten Befreiungsrundumschlages des Landrats muss nun auch der OREG-Geschäftsführer um seine Position bangen.

[...] Sowohl der Landrat als auch seine Partei, die Überparteiliche Wählergemeinschaft (ÜWG) Odenwaldkreis sind von der Presse vorab um Stellungnahmen zu diesen neuen Erkenntnissen gebeten worden. Sie haben allerdings die 24-stündige Antwortfrist ungenutzt verstreichen lassen.

Alles lesen und kommentieren bei fact-in-deutschland http://nyc.de/132go0S