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Sonntag, 20. Oktober 2013
Miltenberg.TV zeigt. Die main.tv-Nachrichten vom 18. Oktober
Donnerstag, 17. Oktober 2013
Odenwald Schlachthof - Mit Jürgen Walther & Biofleisch in die Zukunft
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| Bild: Eine tote Lebensmittelimpression vom Odenwälder Bauernmarkt 2013 |
Urteil nach Bestechung im Landratsamt des Odenwaldkreises
Bestechung im Landratsamt des Odenwaldkreises... - Odenwald.TV | OdwTV.de | Odenwald.Wochenschau.TV:
Alles lesen im ECHO > http://nyc.de/16e22mi
[...] Es gab ein weiteres Verfahren wegen Geheimnisverrats, weil dem Angeklagten vor der Durchsuchung der Amtsräume „etwas gesteckt worden war“, wie ein Polizist aussagte. Der Beschuldigte selbst hatte zuvor berichtet, sein Dienstherr Landrat Dietrich Kübler habe ihm „eröffnet, dass gegen ihn ermittelt werde und eine Durchsuchung anstehe“. Danach hatte er Daten gelöscht und Akten vernichtet.
Alles lesen im ECHO > http://nyc.de/16e22mi
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Erntedankgaben für die Armen im Odenwald
Watch "Erntedankgaben für die Armen im Odenwald" Video at www.Odenwald.TV - Der ultimative Heimatkanal: ""
Helmut Balser sammelt Lebensmittel für die Erbach-Michelstädter Tafel. Seit fünf Jahren holt er nach Erntedank Gaben aus den Gemeinden des Evangelischen Dekanats Odenwald ab und bringt sie in den Laden nach Michelstadt. Ein Gespräch mit Karl Jacobi
Mittwoch, 16. Oktober 2013
"Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben" (Leo Tolstoi)
"Solange es Schlachthäuser gibt, wird es... - Odenwald.TV | OdwTV.de | Odenwald.Wochenschau.TV:
Zum Artikel im ECHO aus dem Odenwald >http://nyc.de/1eqKTpv
Fleischexperte Jürgen Walther [OREG] ist neuer Herr des (Schlacht)Hauses in Brensbach
Zum Artikel im ECHO aus dem Odenwald >http://nyc.de/1eqKTpv
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Standort:
Brensbach, Deutschland
Montag, 14. Oktober 2013
Vokuhila Affäre: Bürgermeister Kelbert antwortet auf Anfrage der CDU
[...] Während seiner Amtszeit seit 2009 sind etwa für 90.000,00 € Aufträge von der Stadt Michelstadt an Lebensform vergeben worden. Die CDU stellte klar, dass nicht die Auftragshöhe angeprangert wird, sondern die Art der Auftragsvergabe. Nach Gutsherrenart wurde gehandelt. Unter anderem ist Lebensform für die misslungene Gestaltung des Internetauftrittes der Stadt Michelstadt verantwortlich. Kelbert räumte ein, „Fehler“ in Bezug auf die Geschäftsbeziehungen zwischen Michelstadt als Auftraggeber und dem Büro Lebensform gemacht zu haben.
Er sei bemüht, eine Einigung über die Vertragsauflösung und eine mögliche Restzahlung für die Erstellung und Verwendung des Logos und des Coporate-Design herbeiführen zu wollen. Sollte aufgrund der versäumten vertraglichen Regelungen ein finanzieller Schaden für Michelstadt entstehen, würde die so genannte Eigenschadenversicherung für die Schadenssumme einstehen ... weiterlesen > http://nyc.de/165wf6V
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Freitag, 4. Oktober 2013
Odenwälder Regionalmarke schließt Gentech "nicht" aus
Odenwalder Regionalmarke schließt Gentech nicht aus:
"Bei Tierprodukten, die mit der Regionalmarke „Echt Odenwald“ werben, bleibt die Verfütterung von gentechnisch verändertem Soja oder Mais aus Übersee theoretisch möglich. Der Odenwälder Kreistag lehnte einen Antrag der Grünen ab, die gentechnikfreie Fütterung zur Bedingung machen wollten."
Laut Echo Online stimmten am Montag nur die grüne Fraktion und ein Vertreter von Die Linke für strengere Regeln. SPD und CDU verwiesen hingegen auf eine freiwillige Selbstverpflichtung vieler Landwirte der Region, keine Gentechnik zu nutzen. „Echt Odenwald“ kann an Erzeuger vergeben werden, die ihren Sitz in der Region haben und deren Produkte ein weiteres „Qualitätszertifikat“ aufweisen. Dieses kann das EU-Bio-Siegel sein – in diesem Fall dürfen die Tiere sowieso nicht mit Gentechnik-Pflanzen gefüttert werden. Oder aber ein Siegel für konventionelle landwirtschaftliche Produkte wie „Geprüfte Qualität – Hessen“. Letzteres fordert zwar: „Das eingesetzte Futter sollte möglichst aus wirtschaftseigener Herstellung stammen.“ Ausdrücklich ausgeschlossen ist die Verwendung von importierten Futtermitteln jedoch nicht.
Nach Europa werden jedes Jahr Millionen Tonnen Soja und Mais als Futter für Tiere eingeführt. Angebaut werden die Pflanzen vor allem in Brasilien und Argentinien, wo transgene Sorten dominieren. Die Regionalmarke „Echt Odenwald“ gibt zwar vor, dass zwei von neun Zusatzkriterien erfüllt sein müssen. Zur Auswahl steht auch der Verzicht auf Gentechnik-Futtermittel. Stattdessen kann aber auch der „Erhalt von Arbeitsplätzen im Odenwald“ oder die „Förderung von Wirtschaft und Gesellschaft im Odenwald“ angerechnet werden.
Dass eine Änderung solcher Kriterien möglich ist, zeigt Baden-Württemberg. Dort hat die Landesregierung letztes Jahr beschlossen, dass ab 2015 nur noch garantiert gentechnikfreie Produkte mit dem renommierten Qualitätszeichen Baden-Württemberg (QZ BW) ausgezeichnet werden dürfen. Die Fütterung mit genmodiziertem Soja oder Mais ist dann nicht mehr möglich. [dh]
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Donnerstag, 3. Oktober 2013
Wa(h)re Demokratie ist:
Satire Presse Deutschland und Odummwald:
Glückwunsch Jens Zimmermann — hier: SPD-Bundestagsfraktion.
Wa(h)re Demokratie ist:
Wenn man als Odenwald-Bundestagskandidat von 176.771 (aus 234.358) Wahlberechtigten NICHT GEWÄHLT wurde und dann, wegen 2.852 mysteriösen Zweitstimmen aus Hamburg, als Abgeordneter in den Bundestag einzieht. #btw13Glückwunsch Jens Zimmermann — hier: SPD-Bundestagsfraktion.
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